Open Source · Offline · DSGVO-konform
Digitale Werkzeuge für die Sozialhilfe
Apps für Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen. Frei verfügbar, offline nutzbar, datenschutzkonform.
ICF Klassifikation
1.417 ICF-Codes der WHO mit Beschreibungen, Qualifier-Builder, Favoriten und PDF-Export. Deutsch & Englisch.
FEGH-Dokumentation
Klientenverwaltung, Terminplanung, Fachleistungsstunden, Berichte und PDF-Export – verschlüsselt auf dem Gerät.
FEGH-Verwaltung
Mitarbeiter, Teams, Schichtplanung, Zeiterfassung und Kapazitätsplanung – für Träger und Leitungskräfte.
FEGH-Bericht
KI-gestützte Berliner Informationsberichte. Lokale Pseudonymisierung, OS-Keystore, Audit-Log mit Hash-Chain.
Warum wir eigene Wege gehen
Die Digitalisierung im Sozial- und Gesundheitswesen wird seit Jahren von wenigen großen Softwareanbietern dominiert. Deren Lösungen sind oft teuer, schwer anpassbar und an den tatsächlichen Bedürfnissen der Fachkräfte vor Ort vorbei entwickelt. Träger der Eingliederungshilfe zahlen hohe Lizenzgebühren – und bleiben trotzdem abhängig von Systemen, die sie weder mitgestalten noch frei weiterentwickeln können.
Die Kürzungen im Sozial- und Gesundheitswesen werden die Träger erheblich unter Druck setzen. Statt immer nur auf neue Vorgaben und Nachweispflichten der Behörden zu reagieren, sollten Träger ihre digitalen Werkzeuge selbst in die Hand nehmen – und damit Dokumentation, Berichtswesen und Verwaltung so gestalten, dass sie den eigenen Arbeitsalltägen dienen statt nur der Erfüllung externer Anforderungen.
Zeit ist bekanntlich Geld. Allein für die Dokumentation und das Verfassen von Berichten investieren Fachkräfte unzählige Stunden kostbarer Arbeitszeit – oft für Unterlagen, deren Mehrwert für die tägliche Arbeit gering ist. Vieles davon dient primär der formalen Erfüllung von Vorgaben. Gerade hier liegen Stellschrauben, an denen wir selbst drehen können.
Mit den heutigen Mitteln – KI-gestützte Entwicklung, offene Standards, moderne Frameworks – sind wir in der Lage, Software zu bauen, die exakt auf die Bedürfnisse der Träger und der Menschen zugeschnitten ist, die diese Leistungen empfangen. Wir hatten es noch nie so einfach, unsere eigene Software-Basis zu schaffen.
Dafür braucht es aber eines: Träger und engagierte Mitarbeitende, die sich einbringen. Die bereit sind, an der Software für ihren Arbeitsalltag mitzuarbeiten, sie zu prüfen, weiterzuentwickeln – und vor allem auf die Wünsche der Kolleginnen und Kollegen einzugehen, die diese Werkzeuge täglich nutzen.
Projekt unterstützen
Diese Werkzeuge werden in Freizeit entwickelt und stehen allen frei zur Verfügung. Wenn sie Ihnen im Arbeitsalltag helfen, freue ich mich über eine freiwillige Unterstützung.
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